Sprachförder-diagnostik: Aktivitäten

 

Die eigenen SchülerInnen kennenlernen

Teil 1

Betrachten Sie den Sprachenbaum und beschriften Sie die Abbildung. Machen Sie sich auch Gedanken darüber, was Sie über die Sprachen Ihrer SchülerInnen wissen und wie man die Sprachkompetenzen erheben kann.

  • Überlegen Sie, welche Sprachen Ihre SchülerInnen sprechen und tragen Sie diese in die Wurzeln des Baumes ein. 
  • Welche Sprachkompetenzen können und sollen Ihrer Meinung nach erhoben werden? Welche Sprachkompetenzen erscheinen Ihnen für die SchülerInnen Ihrer Klasse als wichtig? Gibt es Sprachkompetenzen, die Ihrer Meinung nach wichtiger sind, als andere? Notieren Sie Ihre Ideen in der Baumkrone.
  • Machen Sie sich zum Schluss Gedanken darüber, welche Verfahren zur Erfassung des Sprachstands Ihnen bekannt sind. Notieren Sie diese neben der Lupe. Haben Sie bereits eines dieser Verfahren angewendet? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
 

Teil 2

Wählen Sie in Gedanken eine/n SchülerIn aus oder verwenden sie das Lernerprofil von Junita und betrachten Sie das Sprachenkleeblatt

  • Über welche Kompetenzen verfügt Ihr/e SchülerIn  in den beschriebenen Bereichen. 
  • Malen Sie die einzelnen Blätter mit den passenden Farben aus und veranschaulichen Sie somit die Sprachkompetenzen Ihres/r SchülerIn. 
  • Was fällt Ihnen auf, wenn Sie das ausgemalte Sprachenkleeblatt betrachten? Inwiefern unterscheiden sich die Kompetenzen Ihrer/s SchülerIn in den einzelnen Fertigkeiten?

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Eine eigene Fortbildung abhalten

Wenn Sie eine eigene Fortbildung zum Thema "Sprachkompetenzen erheben in mehrsprachigen Lerngruppen" abhalten möchten, können diese Materialien für Sie nützlich sein.

 

 

DE Guiding questions on language assessing

Take a look at the basic questions on language assessing.

  • Try to answer the questions based on your practical experience and your theoretical knowledge.
  • Now read the part guiding questions on language assessing and compare it to your answers.
  • What would you add to the guiding questions?

Read more on language assessing in multilingual settings (Lengeyl, 2010).

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